Das Musikvideo zu „IMAGINE LOVE“

Mit dem offiziellen Musikvideo zu „IMAGINE LOVE“ bekommt die Hymne der Rave The Planet Parade 2026 eine visuelle Erzählung. Der Clip begleitet Dr. Motte und Tommahawk auf zunächst getrennten Wegen durch Berlin – vollständig aus der POV-Perspektive (Point of View), also direkt durch ihre Augen. Erst am Ende verschmelzen beide Geschichten zu einer gemeinsamen Reise …

Das Musikvideo zu „IMAGINE LOVE“
Rave The Planet / Originalbeitrag

Behind the Scenes Mit dem offiziellen Musikvideo zu „IMAGINE LOVE“ bekommt die Hymne der Rave The Planet Parade 2026 eine visuelle Erzählung. Der Clip begleitet Dr. Motte und Tommahawk auf zunächst getrennten Wegen durch Berlin – vollständig aus der POV-Perspektive (Point of View), also direkt durch ihre Augen. Erst am Ende verschmelzen beide Geschichten zu einer gemeinsamen Reise in Richtung Parade. An zwei völlig unterschiedlichen Orten klingelt der Wecker. Zwei Menschen beginnen denselben Tag. Ein Mann richtet sich auf einer Couch auf. Eine Frau erwacht in einem Hotelbett, geht ins Bad, wäscht sich die Hände und macht sich bereit für das, was vor ihr liegt. Wir sehen beide zunächst ausschließlich aus der POV-Perspektive – also aus ihrer jeweiligen Sicht. Ihre Gesichter bleiben verborgen. Stattdessen erleben wir das Geschehen durch ihre Augen: die ersten Handgriffe am Morgen, der erste Kaffee, das Ankleiden, den Weg nach draußen und kleine Entscheidungen, die zunächst nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Der Mann schwingt sich aufs Fahrrad und fährt durch die Stadt. An der Siegessäule hält er an, richtet die Kamera auf das Berliner Wahrzeichen und macht ein Foto. Danach zieht er weiter und klebt Plakate für eine Party. Zur gleichen Zeit ist die Frau mit der U-Bahn unterwegs. Sie fährt durch Berlin, besorgt Blumen und kehrt anschließend in ihr Hotelzimmer zurück. Dort setzt sie sich auf die Couch und klappt den Laptop auf. Auf dem Bildschirm erscheint das Artwork der Rave The Planet Parade 2026. Noch erzählen die beiden Perspektiven zwei voneinander unabhängige Geschichten. Doch mit jeder Szene wird deutlicher: Ihre Wege führen aufeinander zu.

Der Moment, in dem aus zwei Perspektiven eine Geschichte wird

Der Mann erreicht schließlich das Hotel, geht durch die Drehtür, durchquert die Lobby und bleibt schließlich vor einer Zimmertür stehen. Er klopft. Die Frau öffnet. Zum ersten Mal sehen wir Dr. Motte aus ihrer Perspektive – und im Gegenschnitt Tommahawk aus seiner. Dann verlässt die Kamera den POV-Modus. Der Blick öffnet sich, beide stehen sich real gegenüber und fallen sich lachend in die Arme. Dieser Wechsel markiert den eigentlichen Wendepunkt des Videos: Aus zwei einzelnen Wegen wird ein gemeinsamer Moment.

Pre-Party im Studio 45

Nach und nach treffen Party-People im der Hotelsuite ein. Die Stimmung steigt, die Musik heizt allen ein, an einer DJ-Booth legen Dr. Motte und Tommahawk auf, Demoschilder werden gestaltet und die gemeinsame Vorfreude wächst mit jeder Szene. Während einige bereits die Liveübertragung der Parade verfolgen, bereitet sich die Gruppe auf ihren eigenen Aufbruch vor. Am Ende verlassen alle gemeinsam das Hotel und machen sich auf den Weg zur Parade. Die letzte Einstellung richtet den Blick auf die Berliner Siegessäule – das Ziel ihrer gemeinsamen Reise.

Eine Produktion aus der Community

Regie führte Britta Mischer , die Rave The Planet seit den ersten Vorbereitungen filmisch begleitet und den Aufbau der Bewegung über Jahre dokumentiert hat. Neben den offiziellen Musikvideos zeichnet sie auch für die neue Dokumentation „Love Is Stronger – Von Loveparade zu Rave The Planet“ verantwortlich, die ab 31. Juli 2026 in der ARD Mediathek verfügbar ist. (Trailer) Britta gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Dokumentarfilmerinnen der Berliner Kultur- und Clubszene. Mit Produktionen wie dem Kinofilm „Bar25 – Tage außerhalb der Zeit“ hat sie eindrucksvoll gezeigt, wie sich elektronische Musikkultur authentisch und nahbar erzählen lässt. Genau diese Handschrift prägt auch das Musikvideo zu „IMAGINE LOVE“ .

Entstanden durch ehrenamtliches Engagement

Das Musikvideo ist eng mit dem Spirit von Rave The Planet verbunden – auch hinter der Kamera. Sämtliche Darsteller:innen waren ehrenamtlich im Einsatz. Viele von ihnen begleiten die Parade seit Jahren als Freund:innen, Supporter, Künstler:innen oder aktive Mitglieder der RTP-Community. Vielen Dank Arien Orkan, Beatrice Eimer, D A Z A, Dr. Motte, Don Basti / Vollblutraver, Ellen, Jens Dombeck a.k.a. „German Spock“, Hakan, Jan Jaschke, Kay Barton, Liesa Maria Lettau, Mark Fernyhough, Mayra Demsic, Nina van D’or, noriiamorii, Simina Grigoriu, Timm Zeiss, Tom Jaschke, Tommahawk, TOB (Tom Of Berlin), Thomas Swims und Uff. Hinter der Kamera stand ein Team aus Film, Organisation und Styling: Britta Mischer führte Regie, Axel Warnstedt und Pascal Mühlhausen führten die Kameras, Klaus Koss übernahm den Schnitt, produziert wurde der Clip von 25films. Claudia Schneider und Tomasz Switala begleiteten die Organisation des Drehs. Für die außergewöhnlichen Outfits zeichnete vor allem Lettau Art Fashion verantwortlich. Weitere Accessoires kamen von unlabled_berlin. Das Ergebnis ist deshalb weit mehr als ein klassisches Musikvideo: Es ist ein gemeinsames Projekt aus der Community heraus.

Danke, Hotel Berlin, Berlin

Ein besonderer Dank gilt unserem Partner Hotel Berlin, Berlin, der uns die außergewöhnliche Suite Studio 45 für den Dreh zur Verfügung gestellt hat. In dieser Suite entstanden die Begegnung zwischen Dr. Motte und Tommahawk, die Pre-Party, die DJ-Szenen und viele der gemeinsamen Momente des Videos. Mit ihrer großzügigen Unterstützung hat das Hotel wieder einen Raum geschaffen, in dem wir unsere Ideen realisieren konnten. Vielen Dank. 🎬 Jetzt das offizielle Musikvideo zu „IMAGINE LOVE“ ansehen.

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